The Fall of the Deserted

The dark fall swells with fruit and abundance,
the yellowed glare of garish summer days.
A pure blueness steps from the ruined husk.
Shadows flap from the ancient myth.
The wine is pressed, benign silence
fraught with the whispered reply to murkier questions.

And here and there a cross on a barren hill.
In the red woods a flock loses itself.
The cloud wanders into the pond—s mirror.
A peasant—s stormless gesture is put to rest.
Below one—s breath the evening wings of grief stir
the dry reeds of our rooftop, the black earth.

Before long the stars will nestle in his weary brow.
In the chilled room a mute humility turns back
and angels tread softly from the blue
eyes of lovers, that more gentle ache.
Reeds hiss. A bone-ridden horror dawns.
Black dew drips from the shaven fields.

Translated by Eric Plattner
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Der Herbst des Einsamen

Der dunkle Herbst kehrt ein voll Frucht und Fà¼lle,
Vergilbter Glanz von schà¶nen Sommertagen.
Ein reines Blau tritt aus verfallener Hà¼lle;
Der Flug der Và¶gel tà¶nt von alten Sagen.
Gekeltert ist der Wein, die milde Stille
Erfà¼llt von leiser Antwort dunkler Fragen.

Und hier und dort ein Kreuz auf à¶dem Hà¼gel;
Im roten Wald verliert sich eine Herde.
Die Wolke wandert à¼bern Weiherspiegel;
Es ruht des Landmanns ruhige Geberde.
Sehr leise rà¼hrt des Abends blauer Flà¼gel
Ein Dach von dà¼rrem Stroh, die schwarze Erde.

Bald nisten Sterne in des Mà¼den Brauen;
In kà¼hle Stuben kehrt ein still Bescheiden
Und Engel treten leise aus den blauen
Augen der Liebenden, die sanfter leiden.
Es rauscht das Rohr; anfà¤llt ein knà¶chern Grauen,
Wenn schwarz der Tau tropft von den kahlen Weiden.