Herbst Und Ende Poem Rhyme Scheme and Analysis
Rhyme Scheme: ABABABAA ABABABAA ABABABBB ABABABBB ABABABBB ABABABBB| Oh sei nicht traurig weine nicht mein Kind | A |
| Und la uns scheiden ohne es zu m ssen | B |
| Zwei Schmetterlinge nahm der Fr hlingswind | A |
| Auf seine Schwingen da sie satt sich k ssen | B |
| Und jetzt ist Herbst In allen G rten sind | A |
| Die ste schwer von s en berfl ssen | B |
| Und auf den H geln bollern die Salute | A |
| Dem sch umenden rotgoldenen Traubenblute | A |
| - | |
| In dieser der Erf llung ppigen Zeit | A |
| Mag auch die Liebe ihre Ernte tragen | B |
| So la uns stark und ohne Bitterkeit | A |
| Den letzten langen Ku des Abschieds wagen | B |
| Und weise sein eh unser Herz verschneit | A |
| Und M hsamkeiten es wie Frost zernagen | B |
| Die Frucht ersehnt da sie gebrochen werde | A |
| Das M dgelebte fault und wird Geb rde | A |
| - | |
| Noch wittert der Verwesung herber Duft | A |
| Nur leise mahnend ohne zu zerst ren | B |
| Und in den N chten wiegt sich noch die Luft | A |
| Klingend genug die Sinne zu bet ren | B |
| Indessen m chtig durch die W lder ruft | A |
| Br nstiger Hirsche aufgeregtes R hren | B |
| Zu dieses Urlauts gro em Orgeldr hnen | B |
| Ziemen nur Worte welche freudig t nen | B |
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| So weine nicht du bl hendes Geschmeid | A |
| Das ich um meine Einsamkeit gewunden | B |
| Du bist so jung f r dich ist noch das Leid | A |
| Die Arzenei um tiefer zu gesunden | B |
| Und dieses Leben noch ein k stlich Kleid | A |
| Leuchtend von Perlen ungelebter Stunden | B |
| Ich mu die kommenden bed chtig n tzen | B |
| Um die gelebten dauernd zu besitzen | B |
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| Doch du wirst jung sein immer wieder wird | A |
| Zu dir der Fr hling von den H ngen steigen | B |
| Und immer wieder wird dein Haar verwirrt | A |
| Vom Tanze sein und von dem Rausch der Geigen | B |
| Ich aber will von keinem Reiz beirrt | A |
| Mich tiefer in die eigne Seele neigen | B |
| Und alles Ewige aus unsern Liebesn chten | B |
| Wie rote Rosen in mein Lied verflechten | B |
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| Der Herbst verging Wir hatten beide nicht | A |
| Die Kraft das s e Labsal abzusetzen | B |
| Da ward das Leben uns ein schal Gericht | A |
| Was Freude war kalt sinnliches Ergetzen | B |
| Erst nahmen wir die Maske vors Gesicht | A |
| Nicht sehen wollend bis auch die in Fetzen | B |
| Zerfiel Wir haben nie aus diesen Stunden | B |
| In unsere Liebe wieder heimgefunden | B |
Anton Wildgans
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