Heilige Nacht! Poem Rhyme Scheme and Analysis
Rhyme Scheme: AABBBBAA CDBBCCEEBBBBBBBBCCAA AAAACCBBBBAAAA AAAAAAFFAAAA AAAAAA| Ihr werten M nner und liebe Frauen | A |
| Seid gekommen ein Weihnachtsspiel anzuschauen | A |
| Das mit kindlicher Einfalt darstellt | B |
| Wie geboren war der Heiland der Welt | B |
| In heiliger Nacht wie ihr alle wi t | B |
| Der Chor der Engel erschienen ist | B |
| Den Hirten die da getreulich wachten | A |
| Da ward zum erstenmal Weihnachten | A |
| - | |
| Es wachte der Hirten einsame Schar | C |
| Auf die Herde so ihnen befohlen war | D |
| Es wachten die Hirten im freien Feld | B |
| Da kein Wolf den friedlichen L mmern nachstellt | B |
| Seither sind vergangen fast zweitausend Jahr | C |
| Und noch immer ist die Welt voll Gefahr | C |
| Noch immer ist Heilands Liebe und Spruch | E |
| Kaum mehr als der Buchstab im Heiligen Buch | E |
| Und gegen den Frieden der ward verk ndigt | B |
| Wird noch immer gefrevelt und ges ndigt | B |
| Der Lump der faulenzt borgt und s uft | B |
| Nach des flei igen Mannes Habe greift | B |
| Der Kr mer der seine Kundschaft verliert | B |
| Nach des ehrlichen Kaufmanns Leben giert | B |
| Der Bube der M rder dingt und zahlt | B |
| Den R cher anklagt der Gewalt | B |
| In L ften auf Erden und auf dem Meer | C |
| Mu der Gerechte sich setzen zur Wehr | C |
| Zum Morden Brennen W sten und Sch nden | A |
| Anrennt der B se aller Enden | A |
| Doch n tzt ihm nichts sein grausig Geb rden | A |
| Wir sind kein lammsfrommen L mmerherden | A |
| In unseren Arbeitern Bauern und B rgern | A |
| Erweckt der Herr ein Volk von W rgern | A |
| Aus der z rtlichen Obhut der Frauen und M tter | C |
| Brechen sie vor als ein Ungewitter | C |
| Und wie Flammenregen und S ndflut | B |
| Kommt ber den Feind unser Blut unser Blut | B |
| Auf da der Ha der nach uns gezielt hat | B |
| F r lange ausgetobt und ausgespielt hat | B |
| Auf da sich uns wieder die Engel zeigen | A |
| Mit Halleluja und himmlischen Geigen | A |
| Und die V lker der Botschaft teilhaftig werden | A |
| Friede Friede den Menschen auf Erden | A |
| - | |
| Doch bis es soweit ist Ihr M nner und Frauen | A |
| Seid stark und geduldig und la t uns vertrauen | A |
| Wollen nicht wie die unartigen Kleinen | A |
| Was sich nicht gleich f gt beweinen begreinen | A |
| Wollen nicht nach sauren Fr chten greifen | A |
| Nein lieber arwarten ihr s es Reifen | A |
| Damit nicht des Friedens k stliche Labe | F |
| Am End einen bitteren Nachgeschmack habe | F |
| Damit wir nicht mir besch mtem Gewissen | A |
| Den Waisen der Helden bekennen m ssen | A |
| F r Halbes sind eure V ter gestorben | A |
| Die Lebenden haben s den Toten verdorben | A |
| - | |
| Denn alles was wir gedenken und tun | A |
| Darf f rderhin nur auf der einen beruhn | A |
| Da wir vor den vielen Augen bestehen | A |
| Die jetzt vor Tr nen bergehen | A |
| Sonst w rde in unseren Herzen auf Erden | A |
| Wohl nie der verhei ene Frieden werden | A |
Anton Wildgans
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